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News27.11.2007 Holzbalkendecken sanierenAltbaugeschoßdecken in Holzbauweise bieten im Bezug auf Sicherheit, Tragfähigkeit und Brandschutz, nicht viel.
Zur Ertüchtigung und Anpassung an moderne Komfortansprüche und Sicherheitsstandards stehen verschiedene, zum Teil sehr aufwändige Verfahren zur Verfügung bis hin zum Ersatz durch neu einzubauende Betondecken. Eine Holz-Beton-Verbundlösung löst alle üblichen Probleme von Holzbalkendecken durch die schubfeste Verbindung zwischen dem vorhandenen Holztragwerk und einer dünnen Betonplatte. Komponenten Verbunden werden die beiden Tragwerke zu einem Gesamttragwerk durch TCC Integral Schubverbinder, die bauaufsichtlich zugelassen (Z-9.1-603) und patentiert sind. Diese Spezialschrauben sind auf die auftretenden Knick- und Schubbelastungen ausgelegt, ihre Geometrie verhindert Ausreißen und sichert eine definierte Einschraubtiefe. Durch ihre lastverteilende Funktion kann die Verkehrslast verdoppelt bzw verdreifacht werden. TCC Integral-Schubverbinder werden nach exakt berechnetem Plan ohne Vorbohren in das Holztragwerk geschraubt. Material und Dimensionierung erleichtern das exakte Einschrauben. An die Baustellenbedingungen stellt die Holz-Beton-Verbundlösung mit TCC Integral-Schubverbindern vergleichsweise geringe Ansprüche. Sie können unter üblichen Baustellenbedingungen sicher verbaut werden. Die Holz-Beton-Verbundlösung mit TCC Integral ist verarbeitungssicher und schnell: Setzen der Schrauben, Auflegen einer Bewehrung auf Abstandshalter, Einbringen des Aufbeton. Gegebenenfalls kann eine temporäre Abstützung von der Unterseite der Decke notwendig sein. Funktionsweise Im Verbund ergänzen sich Holz und Beton. Die Betonplatte in der Druckzone verteilt die auftretenden Lasten und steift die Konstruktion aus. Durch die Aussteifung werden Durchbiegung und Schwingung gegen Null reduziert. Auch die erhöhten Anforderungen der neuen DIN 1052 werden damit eingehalten. Durch die zusätzliche Masse mindert sich die Schallweiterleitung, als nichtbrennbarer Baustoff erhöht der Beton die Feuerwiderstandsdauer der Gesamtkonstruktion auf bis zu max. F 120B bei sichtbaren Balken. Schallschutz und Brandschutz können bei dieser Lösung berechnet werden und sind im Servicepaket der com-ing beinhaltet. Grundsätzlich können Altbaudecken bis weit über sechs Metern Spannweite mit der TCC Integral-Verbundlösung saniert werden und Verkehrslasten selbst über 5 kPa (kN/m²) erzielt werden. Neben der Variante TCC Topfloor, bei welcher die Decke durch 6 cm Aufbeton ertüchtigt wird bietet com-ing mit TCC Slimfloor die Möglichkeit, die Betonplatte zwischen den Holzträgern einzubauen. Die Bodenhöhe bleibt voll erhalten und man gewinnt meist auch die Höhe der Dielung, was im Denkmalbereich von großem Vorteil ist. Speziell für den Denkmalschutz wurde eine rückbaubare Tragwerkssanierung entwickelt. Das System hinterlässt nach dem Rückbau nahezu keine sichtbaren Eingriffe in die vorhandene Substanz. www.com-ing.ch com-ing VT GmbH
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